Projekt „Vermeidung von Zwangsmaßnahmen im psychiatrischen Hilfesystem (ZVP)" (2016-2019)
Die Aktion Psychisch Kranke e.V. (APK) hat als Kooperationspartner mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrischer Verbünde e. V. (BAG GPV) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit das Projekt Vermeidung von Zwangsmaßnahmen im psychiatrischen Hilfesystem (ZVP) durchgeführt.
An dem Projekt waren als weitere Kooperationspartner die Charité Berlin, das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie die Universität Hamburg beteiligt.
In sieben Teilprojekten (TP) wurden verschiedene Interventionsstrategien zur Vermeidung oder Verminderung von Zwangsmaßnahmen untersucht.
Den vollständigen Projektbericht inklusive aller Teilprojektberichte können Sie hier herunterladen.
In sieben Teilprojekten wurden verschiedene Interventionsstrategien zur Vermeidung oder Verminderung von Zwangsmaßnahmen untersucht:
TP 1: Entwicklung eines Monitoringsystems
TP 2: Einfluss von Peer-Begleitung
TP 3: Einfluss von Behandlungsvereinbarungen
TP 4: Einfluss von Recovery-Orientierung
TP 5: Subjektives Erleben und Nachwirkung
TP 6: Alternativen zum Zwang - Befragung
TP 7: Standardisierte Nachbesprechung
Die aus dem Projet entstandenen Empfehlungen wurden sowohl an die Gesetzgebung als auch an Klinikleitungen und Professionelle gerichtet.